Senden, Empfangen, Strahlen, Whatsapp

030 – 25 04 51 51 (12.00 – 16.00 Uhr)

030 – 61 09 96 42 (außerhalb der Stammzeiten)

  • Das Sorgentelefon ist täglich für einige Stunden geschaltet für betroffene Angehörige, aber auch Interessierte.
  • Es ist nicht selten, dass Verwandte, Kollegen sich erkundigen, wie sie mit der Familie umgehen können.
  • Krankenkassenmitarbeiter informieren sich beim ANUAS über Umgangsmöglichkeiten mit den Betroffenen.
  • Manchmal weinen Betroffene, andere wollen nur erzählen, wieder andere Betroffene sind wütend und wollen ihren Frust loswerden.
  • Es wird um Rat gefragt, wohin sie sich wenden können, was sie machen können, wie sie mit dem Erlebten weiter leben können.
  • Erste Gespräche sollen über das Sorgentelefon zur „Entladung“, „Stabilisierung“ und ggf. kleinere Problemlösungen führen.
  • Über das Sorgentelefon werden die Betroffenen an weitere Ansprechpartner vermittelt oder es werden Gesprächstermine beim ANUAS vereinbart.

unbenannt

–> Natürlich sind alle Gespräche bundesweit auch per Skype Skype, Chat, Anruf, Videoanrufe, Telefon und Videokonferenz möglich: 

Kommunikation

  • anonyme Ersthilfe möglich
  • Förderung der Kriminalprävention – mgl. Verhinderung von Aggression, Gewalt und Lynchjustiz
  • Förderung der Gesundheitsprävention
  • Aufbau von Vertrauen und Stabilität

Helfer

  • kompetente Akutberatung und –begleitung Betroffener am Telefon
  • „Lotsendienst“ – Vermittlung an spezielle Fachstellen, Therapeuten … Selbsthilfegruppen
  • weite Anfahrten für die Betroffenen werden unnötig
  • anonyme Beratung ist möglich
  • zeitunabhängige Beratung ist möglich
  • Reagieren bei akuter Suizidgefahr
  • Helfer

–> Verbesserung der Zusammenarbeit mit Kooperations- und Netzwerkpartnern, wie

  • dem Bundesverband der Verwaisten Eltern e.V.
  • AGUS e.V. (Angehörige um Suizid)
  • weitere Vernetzungen mit anderen Hilfsorganisationen

Helfer