Wichtiger Erfolg!!! Angehörige von Tötungsfällen haben den Opferstatus:

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Die neuen Vorschriften sollen sicherstellen, dass alle Opfer von Straftaten und ihre Angehörigen als solche anerkannt und respektvoll ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend und diskriminierungsfrei behandelt werden. Hervorzuheben sind insbesondere folgende Rechte: Rechte der Angehörigen – Familienangehörige von Personen, die infolge einer Straftat zu Tode kamen, genießen dieselben Rechte wie die Opfer selbst einschließlich des Rechts auf Information, Unterstützung und Entschädigung. Auch Familienangehörige von Überlebenden haben Anspruch auf Unterstützung und Schutz!

 

EU-Pressemitteilung: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6095_de.htm

ANUAS e.V.
-> ist eine bundesweite Betroffenen-Opfer-Hilfsorganisation
-> als gemeinnütziger Bundesverband tätig
-> setzt sich wie folgt zusammen:

1. Hilfsorganisation (bundesweit)
–> setzt sich politisch über eine Arbeitsgruppe „Hilfe für Tötungsfälle“  für die Interessen der betroffenen Menschen ein

–> Förderung der Kriminalprävention
„Denn jemand, der nichts mehr zu verlieren hat,
ist zu allem fähig und das ist die gefährlichste Waffe der Welt…„
–> Hinweise auf Rechtsanwälte und Hilfsorganisationen
-> der ANUAS e.V. übernimmt keine Rechtsberatung und keine Therapien!!!

2. Selbsthilfeorganisation (bundesweit)
–> Förderung und Unterstützung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe unter Berücksichtigung der Grenzen der Selbsthilfe für Schwersttraumatisierte beim ANUAS, um weitere gesundheitliche Probleme zu vermeiden:

Deutsches Institut für Psychotraumatologie DIPThttp://www.psychotraumatologie.de/selbsthilfe/besonderheiten.html
–> koordiniert und organisiert die Hilfe zur Selbsthilfe über
–> Gesprächskreise und Selbsthilfeprojekte,

  • Gesundheitspräventive Informationsgruppe
  • Lese-Café,
  • Schreibwerkstatt,
  • Malkreis,
  • Kreativkreis

–> eine Informationsplattform für Betroffene und  Interessierte,
–> ein anonymes Online-Forum zum Austausch und zur Beratung,
–> bundesweite Betroffenen- und Austauschtreffen,
–> bundesweites „Sorgentelefon“ (030 – 25 04 51 51  mit AB-Funktion für Rückruf),
–> bundesweite Trauerkreise und Selbsthilfegruppen für verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V.,
–> bundesweite Selbsthilfegruppen für Angehörige um Suizid

3. Selbsthilfekontaktstelle (Berlin und Umgebung)
–> bietet themenübergreifende Hilfen an für:
– Suizidhilfe
– Vermisstenhilfe
– Bundesweite Anlaufstellen
– Gesprächskreise,
– Hilfe beim Aufbau von Selbsthilfegruppen,
– Projekte für Angehörige von Mordfällen, Suizid, Vermissten, Unfalltod — aber auch für Angehörige von Tätern
– Hilfen für Flüchtlinge

4.  internationale ANUAS-Organisationen
– „ANUAS-Griechenland„ in Athen

5. Wissenschaftlicher Beirat des ANUAS

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